News aus dem Wahlkampf
Aktuelle Nachrichten und Informationen aus dem Landratswahlkampf
SPD-Landeschef Ralf Stegner bei der Wahlkampfabschluss- veranstaltung in Henstedt- Ulzburg
Henstedt-Ulzburg, 24.05.2008 – „Wir haben mit Jutta Hartwieg eine außerordentlich kompetente Frau als Kandidatin für das Segeberger Landratsamt“, freute sich Ralf Stegner. Auf der zentralen Wahlkampfabschlussveranstaltung der Segeberger Sozialdemokraten am vergangenen Freitag im Henstedt-Ulzburger Bürgerhaus empfahl der schleswig-holsteinische SPD-Vorsitzende Jutta Hartwieg nachdrücklich für das Amt der Verwaltungschefin im Kreis Segeberg. „Es wäre doch hervorragend, wenn die Sozialdemokraten die erste Frau als Landrätin in Schleswig-Holstein stellen können“, sagte Stegner.
In seiner leidenschaftlichen Rede betonte der SPD-Landeschef, dass es vor allem wichtig sei, bei der Kommunalwahl am kommenden Sonntag die absoluten Mehrheiten der CDU zu brechen. „Der schwarze Spuk muss auch im Kreis Segeberg am Sonntag sein Ende finden“, so Stegner. Mit Blick auf Thomas Stritzl (CDU), Gegenkandidat von Jutta Hartwieg im Rennen um das Landratsamt und zugleich CDU-Kreisvorsitzender in Kiel, sagte Stegner: „Der Kreischef der Kieler CDU hat immerhin dafür gesorgt, dass Kiel Schlusslicht bei der Bildung ist.“
Der Landesvorsitzende konzentrierte sich in seiner Rede vor allem auch auf die Themen Bildung und Armutsbekämpfung. „Die Ungerechtigkeit muss aufhören, dass Kinder aus sozial schwachen Familien weniger Chancen im Leben haben als andere“, forderte Stegner. Zudem sei es ein Skandal in unserem Land, dass so vielen Jugendlichen gesagt werde, sie würden nicht gebraucht. „Die Bildungsbarrieren müssen weg! Die SPD ist die Partei für den gesellschaftlichen Aufstieg durch Bildung. Bildung kostet Geld aber es ist eine wichtige und notwendige Investition in die Zukunft“, sagte Stegner.
Auch die Forderung von Landratskandidatin Jutta Hartwieg nach einer warmen Mahlzeit für alle Kindergarten- und Schulkinder im Kreis Segeberg griff Landeschef Stegner auf: „Es kann doch in einem so reichen Land wie dem unseren nicht sein, dass sich manche Kinder und deren Eltern keine warmen Mahlzeiten leisten können.“ In ihrem kürzlich vorgestellten 10-Punkte-Programm für die ersten 100 Tage nach der Wahl hat Jutta Hartwieg als erste Maßnahme die Vorbereitung der Gründung eines Vereins angekündigt, über den die Kita- und Schulspeisungen finanziert werden sollen.
Während des anschließenden Kultur-Jazz-Abends nutzten zahlreiche Bürger die Möglichkeit zum Gespräch mit Landratskandidatin Jutta Hartwieg, dem Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär Franz Thönnes, Ralf Stegner, dem SPD-Kreisvorsitzenden Andreas Beran und den anwesenden Kreistagskandidaten der SPD.

Jutta Hartwieg bei der Präsentation ihres Programms
Norderstedt, 22.05.2008 - Auf einer Pressekonferenz in Norderstedt hat Landratskandidatin Jutta Hartwieg am vergangenen Mittwoch der Öffentlichkeit ein 10-Punkte-Programm für die ersten 100 Tage nach der Wahl vorgestellt. Für den Fall, dass Hartwieg am kommenden Sonntag, den 25. Mai 2008, zur Landrätin des Kreises Segeberg gewählt wird, will die 46-Jährige die darin enthaltenen konkreten Maßnahem in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit umsetzen.
"Jutta Hartwieg zeigt damit, dass sie in den Startlöchern steht und bereit ist, im Kreis Verantwortung zu übernehmen", sagte Andreas Beran, Kreisvorsitzender der SPD in Segeberg, am Rande der Pressekonferenz.
Das vollständige 10-Punkte-Programm finden Sie >> hier <<.
Ute Erdsiek-Rave (Bildungsministerin Schleswig-Holsteins, v.l.), Edda Lessing (Spitzenkandidatin der SPD Henstedt-Ulzburg für die Kommunalwahl) und Jutta Hartwieg
Kaltenkirchen, 18.05.2008 – „Jedes Kind soll seine Chance bekommen, auch wenn es sich erst spät entwickelt“, erklärte Ute Erdsiek-Rave, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein im Bürgerhaus Kaltenkirchen. Zusammen mit Landratskandidatin Jutta Hartwieg, dem Erziehungswissenschaftler Professor Matthias von Saldern und dem Vorsitzenden der Kreiselternvertretung für Kindertagesstätten, Stefan Reimann, erörterte sie kürzlich auf einer Podiumsdiskussion über Schulform.
„Jutta Hartwieg und Ute Erdsiek-Rave werden das veraltete Bildungssystem im Kreis Segeberg ordentlich durchpusten, damit jedes Kind in diesem Kreis seine Chance auch wirklich bekommt“, betonte der parteilose Professor Matthias von Saldern.
Landratskandidatin Jutta Hartwieg sprach in ihrem Beitrag die Bedeutung von Bildung an. „Bildung ist Investition in die Zukunft. Gerade die immer weniger werdenden Kinder, die wir haben, sollten wir optimal fördern“, sagte Hartwieg. Stefan Reimann ergänzte: „Es darf nicht heißen: Bildung ja, aber das darf nichts kosten. Wir müssen weg von dieser Angsthasenpolitik.“ Sehr deutlich rief er das gut gefüllte Bürgerhaus dazu auf, bei der Kommunalwahl am 25. Mai dafür zu sorgen, die absoluten Mehrheiten zu brechen und die richtige Kandidatin für das Landratsamt zu wählen, um Bewegung in die Bildungspolitik vor Ort zu bekommen.
Nach der Erstwähler-Aktion kamen Schüler mit der Landratskandidatin ins Gespräch
Bad Segeberg, 13.05.2008 – „Mit diesem Ereignis wollten wir darauf aufmerksam machen, dass bei den anstehenden Kommunal- und Landratswahlen in Schleswig-Holstein erstmals auch 16-Jährige an der Wahlurne ihre Stimme abgeben dürfen. Ich persönlich hoffe, dass die Wahlbeteiligung unter den Jungwählern hoch sein wird, denn es geht hier um ein wichtiges demokratisches Recht“, erklärte Jutta Hartwieg. Die Landratskandidatin war am vergangenen Freitag neben Kommunalpolitikern anderer Parteien auf den Schulhof der Realschule am Seminarweg in Bad Segeberg gekommen, um die aufsehenerregende Aktion zu unterstützen: 160 Schülerinnen und Schüler stellten sich in Form einer riesigen 16 zum Gruppenfoto auf, um ihre Altersgenossen zur Teilnahme an der Wahl am 25. Mai aufzurufen.
Die Massenaktion unter dem Titel „160x16“ war von Franz Thönnes, SPD-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, organisiert worden. Um den überparteilichen Charakter zu betonen, hatte Thönnes auch die anderen Parteien informiert und sie zu der Aktion eingeladen.
Im Anschluss nahmen zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit wahr, mit der Landratskandidatin ins Gespräch zu kommen. Jutta Hartwieg stellte fest: „Für die jungen Erstwähler ist nicht nur wichtig, dass sie über ihr Wahlrecht informiert werden, sondern auch darüber, was sie wählen und welche Bedeutung ihre politische Teilhabe hat.“ Darüber hinaus, so die Landratskandidatin, gehe es ihr darum, EU-Bürger nichtdeutscher Staatsangehörigkeit über ihr Wahlrecht bei dem Kommunal- und Landratswahlen aufzuklären. „Anders als bei Bundestags- und Landtagswahl können am 25. Mai in Schleswig-Holstein auch EU-Ausländer zur Wahlurne gehen“, so Hartwieg.

Jutta Hartwieg mit Glaskünstler Uwe Fossemer (li.) und Bernd Schwarz (Foto: Harald Becker)
Bad Segeberg, 12.05.2008 - Trotz dicht gedrängtem Terminkalender ließ es sich Landratskandidatin Jutta Hartwieg, die sich um die Nachfolge von Landrat Georg Gorrissen bewirbt und am 25. Mai gewählt werden möchte, nicht nehmen, in Kayhude bei „Mobile Freizeit Schwarz“ Station zu machen. Grund des Stopps war die Ausstellung des Itzstedter Glaskünstlers Uwe Fossemer. Hartwieg wurde von Fossemer und Mitgeschäftsführer Bernd Schwarz begrüßt und in den Ausstellungsraum begleitet.
Der über die Kreisgrenzen hinaus bekannte „Lichtkünstler“ präsentierte einen Querschnitt seiner verschiedenen Schaffensperioden. „Gerade die Glaskunst wird von mir favorisiert. Vor Jahren kam ich beim Besuch meiner Schwester in Kanada damit erstmals in Berührung. Seitdem lässt mich diese Form der Kunst nicht mehr los“, freute sich Hartwieg über das spontane Treffen mit Fossemer. Für die Zeit nach der Wahl hat sich die Kunstliebhaberin schon mit Fossemer in seinem Atelier in Itzstedt verabredet. Das Werk mit dem Arbeitstitel „Unendlichkeit der Gedanken“, das sie in den Händen hält (siehe Bild), wird die Sozialdemokratin dann allerdings nicht wieder zu Gesicht bekommen. Denn: „Ein Kunstinteressierter aus Bad Segeberg hat mir das Objekt während dieser Ausstellung abgekauft,“ erklärte Fossemer erfreut.
Text: Harald Becker
Cornelie Sonntag-Wolgast und Jutta Hartwieg nach der Lesung
Bad Bramstedt, 11.05.2008 – Eine an politischen Einblicken reiche historische Zeitreise erlebten die Gäste einer Buchlesung am vergangenen Mittwoch. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Cornelie Sonntag-Wolgast las im Bad Bramstedter Kaisersaal aus ihrem neuesten Buch „Willst Du Dir das wirklich antun? Als Journalistin in der Politik“. Die anschließende Diskussion wurde von Landratskandidatin Jutta Hartwieg moderiert.
Sonntag-Wolgast, von Beruf Journalistin, präsentierte Passagen mit besonderen zeithistorischen und politischen Ereignissen, wie der Deutschen Einheit, dem 11. September 2001, Rücktritten von Politikern, Parteitagen und Wahlkämpfen. „Es war ein schneller, schillernder und schaurig-schöner Ritt durch Zeitereignisse aus dem letzten Vierteljahrhundert im und um das deutsche Parlament und die SPD als Partei“, sagte Jutta Hartwieg nach der Lesung. Viele Orte und Gegebenheiten rund um den Bundestag in Bonn und Berlin sowie das Pendeln zwischen zwei Großstädten seien ihr sehr vertraut vorgekommen, erklärte die Landratskandidatin. Hartwieg hatte jahrelang als EDV- und Organisationsberaterin für den Deutschen Bundestag in Bonn gearbeitet und dabei auch Kontakte zu Bundespolitikern geknüpft.
Jutta Hartwieg mit dem Geschäftsführer von MiE, Günther W. Kühl, und der Assistentin der Geschäftsführung, Andrea Kühl
Seth, 07.05.2008 – Das Unternehmen gehört zu den innovativen Spitzenreitern im Kreis Segeberg: Die MiE medical imaging electronics GmbH in Seth. Am Dienstag besuchte Landratskandidatin Jutta Hartwieg gemeinsam mit Seths Bürgermeister Lothar Dehnert die Firma, die Untersuchungsanlagen im nuklearmedizinischen Bereich herstellt. Dabei handelt es sich um Kameraanlagen mit modernen Daten- und Bildverarbeitungssystemen.
Hartwieg sprach mit Geschäftsführer Günther W. Kühl und ließ sich die Produktionsabläufe zeigen. Neben der Herstellung von neuen Geräten würden in dem Unternehmen auch alte Geräte mit neuer Technik ausgestattet, erklärte Kühl. Mit seinen 50 Mitarbeitern ist MiE in Seth fest verwurzelt. Der Erfolg des Unternehmens, so erfuhr die Landratskandidatin, ist jedoch international: Die Firma exportiert in die ganze Welt und hat in neun weiteren Ländern Dependancen.
Jutta Hartwieg mit Steuerberater Ralf J. Schnaars aus Norderstedt
Norderstedt, 02.05.2008 - Gemeinsam mit dem Präsidenten des Alster-Business-Clubs (ABC), Jens Kahlsdorf,war Landratskandidatin Jutta Hartwieg kürzlich in Norderstedt unterwegs, um verschiedene Unternehmen des Mittelstands zu besuchen.„Was stört sie an der Verwaltung, wo drückt der Schuh?“. Mit dieser Frage im Gepäck kamen Kashldorf und die Landratskandidatin mit Unternehmern verschiedener Branchen ins Gespräch. Auf der Route lagen die Ergotherapie-Praxis von Simone Baumgarten, der Elektronik-Fachhandel Rode die Redaktion des Sonntagsanzeigers und der Steuerberater Ralph Schnaars.
So unterschiedlich die Unternehmen, so auch ihre Probleme mit Verwaltungsabläufen. Während Baumgarten sich eine engere Verzahnung der einzelnen Abteilungen und einheitliche Standards wünschte, zielte Rode stärker auf die Wirtschaftsförderung der mittelständischen Unternehmen und auf den Dienstleistungsanspruch an eine Verwaltung ab. Dass man hiermit bei den Gästen offene Türen eingerannteerfreute die Gastgeber. „Wir brauchen ein Welcome-Center in der Kreisverwaltung, bei dem alle, die sich mit einem Anliegen an die Verwaltung richten, einen konkreten Anlaufpunkt haben“, machte Jutta Hartwieg klar. „Eine moderne Verwaltung muss bürgernah und bürgerfreundlich sein. Dazu gehören feste Ansprechpartner und Anlaufpunkte“, so die Landratskandidatin.
Ergotherapeutin Baumgarten, die sich vor einem Jahr mit ihrer Praxis selbstständig gemacht hat,berichtete den Gästen, dass sie derzeit Pläne für ein Theraphiezentrum in der Rathausallee entwickle, in dem verschiedene Fachkräfte ein Gesamtangebot aufstellen können. Sie wies darauf hin, dass die Vorgaben von Verwaltung und Krankenkasse für die Einrichtung ihrer aktuellen Praxis nicht deckungsgleich seien. So wurde von Verwaltungsseite der Einbau von überbreiten Türen gefordert, die Krankenkasse machte hier keine Vorgaben. Mit solchen Problemen mache man Existenzgründern den Einstieg unnötig schwer, machte Baumgarten deutlich. Am Ende des Gesprächs zeigte sich die Therapeutin jedoch zuversichtlich, dass Jutta Hartwieg die nötige Überzeugungskraft für ihre Ideen mit in das Amt der Landrätin einbringen könne.
Das Problem der komplizierter gewordenen Ausschreibungsvorgaben wurde von Elektronikfachhändler Rode angesprochen. Dies erschwere es den Unternehmen teilweise deutlich, die richtigen Kräfte für die offenen Stellen zu finden.
Ein besonderes Lob von Hartwieg erntete der selbstständige Steuerberater Ralph J. Schnaars. Dieser hatte im Gespräch deutlich gemacht, dass ihm vor allem der Verlass auf seine Mitarbeiter wichtig sei. Um dies zu gewährleisten, setze er darauf, die von ihm ausgebildeten Kräfte auch zu übernehmen. Dies, erklärte Hartwieg, sei ein sehr gutes Beispiel für die soziale Verantwortung mittelständischer Unternehmen und die Wichtigkeit, diese zu fördern.
Jutta Hartwieg mit dem amtierenden Landrat Georg Gorissen bei der Einwohnerversammlung
Beim ersten öffentlichen Aufeinandertreffen der Landratskandidaten konnte die Sozialdemokratin zahlreiche Zuhörer für sich gewinnen
Bad Segeberg, 25.04.2008 – „Ich verstehe mich nicht in erster Linie als Politikerin, sondern als pragmatische, zuverlässige und kommunikative Arbeiterin. Das verbinde ich mit der Rolle einer Landrätin“, stellte Jutta Hartwieg zu Anfang klar. Als sich am vergangenen Donnerstag die beiden Kandidaten für das Landratsamt, Jutta Hartwieg (SPD) und Thomas Stritzl (CDU), im Bad Segeberger Kreishaus erstmals in direkter Gegenüberstellung begegneten, wurde es voll im Sitzungssaal. Zu der Einwohnerversammlung, die vom amtierenden Landrat Georg Gorissen moderiert wurde, waren viele Bürger aus dem gesamten Kreis gekommen, um die beiden Kandidaten im direkten Vergleich zu sehen.
Vor allem mit ihren beruflichen Kompetenzen konnte Hartwieg, die als freie Unternehmensberaterin arbeitet, bei den Zuhörern punkten. Ihre umfangreichen Erfahrungen aus dem Dienstleistungssektor und mit der Modernisierung von Verwaltungsstrukturen wolle sie auch in ihrer Position als Landrätin einsetzen, erklärte Hartwieg. Die Landratskandidatin hob besonders hervor, dass es notwendig sei, an der Zukunftsfähigkeit des Kreises Segeberg zu arbeiten. „Wir müssen den Kreis national und international für die Wirtschaft aber auch für Familien attraktiver machen – und dazu möchte ich beitragen“, so Hartwieg.
Eines der dominierenden Themen des Abends war der demografische Wandel. Hartwieg machte deutlich, dass es notwendig sei, die soziale Infrastruktur den Entwicklungen anzupassen. „Ich setze mich dafür ein, dass wir Angebote für ein selbstbestimmtes und aktives Wohnen und Leben im Alter rechtzeitig und praxisnah vorbereiten“, sagte sie. Dies, so die Landratskandidatin, gelte auch für Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Mobilität und Kommunikation. Hartwieg sprach sich ferner dafür aus, Haus- und Wohngemeinschaften für ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen und die Mehrgenerationen-Pilotprojekte weiter auszubauen.
Neben notwendigen Anpassungen für ältere Mitbürger hatte Hartwieg aber auch soziale Probleme bei Kindern und Jugendlichen im Blick. „Die zunehmende Kinderarmut ist in einem reichen Land wie Deutschland nicht akzeptabel“, sagte die Landratskandidatin. In der Kinder- und Jugendhilfe, betonte Hartwieg, müssten mehr Anstrengungen unternommen werden.
Die Zuhörern konnten spüren: Jutta Hartwieg freut sich auf ihre mögliche neue Aufgabe als Landrätin. „Ich möchte zu einem prosperierenden, menschenfreundlichen und weltoffenen Kreis Segeberg beitragen“, erklärte sie abschließend.
Jutta Hartwieg und Helga Poppe, Kandidatin für die Bad Segeberger Stadtvertretung, vor der Tora
Bad Segeberg, 22.04.2008 – Beim Besuch der Jüdischen Gemeinde in Bad Segeberg kam Landratskandidatin Jutta Hartwieg am vergangenen Samstag mit den Ortsvorsitzenden der Union progressiver Juden Deutschlands, Walter Blender und Ljudmila Budnikov, zu einem Gespräch zusammen.
Die Gemeindemitglieder berichteten der Landratskandidatin, dass zu den Besonderheiten der Segeberger Gemeinde die eigene Tora gehöre. Diese stamme aus dem 17. Jahrhundert und sei durch private Hände über Krieg und Nazizeit gerettet worden. Erst seit zwei Jahre ist die Tora wieder im Besitz der Gemeinde in Segeberg, die 2002 gegründet wurde. Im Juni 2007 wurde die neue Synagoge – größtenteils finanziert durch Spenden und Finanzmittel des Landes Schleswig-Holstein – eingeweiht. Geplant sei darüber hinaus eine Kindertagesstätte, die auch offen für Nicht-Juden sein werde, erklärten Blender und Budnikov.
Fasziniert und beeindruckt zeigte sich Hartwieg über die Kreativität der Gemeindemitglieder. Der Schrein beispielsweise (siehe Bild) wurde aus einem alten Behördenaktenschrank gefertigt. Eine weitere Besonderheit der Bad Segeberger Synagoge ist die Mikwe, das jüdische Ritualbad. Hierbei handelt es sich nämlich um den ersten Neubau einer Mikwe in Schleswig-Holstein seit der Shoa.
Jutta Hartwieg und Kreistagskandidat Marc-André Ehlers erkundigten sich über alternative Energieversorgung (Foto: Harald Becker)
Zufriedene Gesichter bei Besuchern, Ausstellern und Organisatoren
Itzstedt, 21.04.2008 – Die vom Itzstedter SPD-Ortsverein am vergangenen Samstag organisierte Energiesparmesseim Bürgerhaus kam gut an. Zahlreiche Besucher informierten sich bei den Ausstellern über die vielfältigen Energiesparmöglichkeiten. Mit einem Grußwort eröffnete Landratskandidatin Jutta Hartwieg die Messe.
Jutta Hartwieg, die Landrat Georg Gorrissen nach der Wahl am 25. Mai im Amt nachfolgen möchte, blickte in ihrer Eröffnungsrede auf ihre eigene Vergangenheit zurück. Schon im Alter von 17 Jahren gab sie zum Thema „Ökologisch haushalten“ einen VHS-Kurs. Das Thema Umwelt und Energie lässt Hartwieg bis zum heutigen Tage nicht los. „Energiesparen interessiert immer, denn wir haben ja nur diese eine Welt“, betonte die Landratskandidatin.
Vor zwei Jahren starteten die Itzstedter Sozialdemokraten ihre Info-Reihe “Energie und Umwelt“. Die Messe stellte jetzt den Höhepunkt dieser Aktivitäten dar. Firmen und Fachleute informierten über neueste und wirtschaftlich finanzierbare Techniken rund ums Haus. Infos vom Dachdecker, Schornsteinfeger, Wärmepumpentechniker sowie von einem Strom- und Gasanbieter erreichten so die Besucher der Messe. Wer sich über Solartechnik und das Heizen mit Holzpellets sowie Wärmedämmung erkundigen wollte, fand ebenso fachkundige Beratung. Bezirksschornsteinmeister Hans-Jordt Petersen freute sich über die gute Resonanz: „Mit unserer neuen Wärmebildkamera haben wir für Aufsehen gesorgt. Seit kurzer Zeit können wir so Schwachpunkte in der Hausisolierung aufzeigen.“
Besucher, Aussteller und Organisatoren zeigten sich am Ende zufrieden. „Die Messe war so gut besucht, dass wir sie sicherlich wiederholen werden“, blickt Ronald Möller vom Organisationsteam der Itzstedter SPD in die Zukunft.
Text: Harald Becker
Andrea Nahles und Jutta Hartwieg informierten sich über die Arbeit von "Norderstedt lernt".
Norderstedt, 17.04.2008 – „Die Errungenschaften dieser Weiterbildungseinrichtung sind vorbildlich für das gesamte Bundesgebiet“, lobte Andrea Nahles. Auf ihrer Rundreise durch Schleswig-Holstein besuchte die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit Segebergs Landratskandidatin Jutta Harwieg den Verein „Norderstedt lernt“ in der Norderstedter Rathausallee.
Geschäftsführer Klaus Bostelmann berichtete den politischen Gästen von der Arbeit des Bildungsnetzwerks und den Erfolgen seiner Projekte. Der Verein vernetzt verschiedene Bildungsträger und sorgt für ein umfangreiches Angebot in den Bereichen Bildung, Weiterbildung und Berufseingliederung. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Migranten, Senioren, Frauen, Jugendliche und Menschen mit Behinderung gerichtet. Gefördert wird „Norderstedt lernt“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Finanzmittel aus dem EU-Sozialfonds.
Mit dem ProfilPASS beispielsweise bietet der Verein eine Kompetenzbilanzierung der persönlichen Stärken an, mit dem Erwachsene beim Wiedereinstieg in den Beruf unterstützt werden. Wegen Personalmangels droht diesem Angebot jedoch möglicherweise das Aus, berichteten Mitarbeiter von „Norderstedt lernt“. Auch andere erfolgreiche Projekte können künftig nicht weitergeführt werden, da die Förderung ausläuft. Nahles empfahl dem Verein, für den laufenden Betrieb erneut Fördermittel des Bundes einzuwerben, um die Projekte weiterführen zu können.
Andrea Nahles und Jutta Hartwieg wurden begleitet von den Kreistagsmitgliedern Jürgen Sass-Olker und Reinhold Nawratil (beide SPD). Nach dem Gespräch war man sich einig, dass die Bildungseinrichtung „Norderstedt lernt“ künftig weiter gefördert und unterstützt werden müsse.
Jutta Hartwieg und Bildhauer Thomas Behrendt
Norderstedt, 14.04.2008 - Wenn es um die Kunstszene in Norderstedt und im Kreis Segeberg geht, darf der Name Thomas Behrendt nicht fehlen. Der Bildhauer, seit 1996 Kunst- und Kulturpreisträger des Kreises Segeberg und seit 2006 auch der Stadt Norderstedt, hat sich in vielerlei Hinsicht um ein vitales Kulturleben im Kreis verdient gemacht. Bekannt ist Behrendt vor allem durch seine Kunstwerke im öffentlichen Raum, zu denen beispielsweise die 2006 in Henstedt-Ulzburg eingeweihte Bronze-Plastik „Anschieben“ gehört.
„Als einer der herausragenden Bildhauer Norddeutschlands gelingt es Thomas Behrendt, den Ruf des Kreises Segeberg in die Welt hinauszutragen“, sagt Landratskandidatin Jutta Hartwieg, die den Künstler seit Jahren sehr gut kennt. Während eines Pressegesprächs am vergangenen Samstag auf dem Bauspielplatz in Norderstedt unterhielten sich der Bildhauer und die Landrätin vor allem über Behrendts neue Projekte.
Der Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) hat den Kulturpreisträger für die Expo 2010 in Shanghai vorgeschlagen. In Kürze wird eine chinesische Delegation zum BBK nach Bonn reisen, wo dann die Entscheidung fallen soll, ob Behrendt in zwei Jahren nach China reist. Darüber hinaus zeichnet sich ab, dass Behrendt, der in Norderstedt auch als Dozent an der VHS arbeitet, bei der Landesgartenschau (LGS) 2011 mit einem Skulpturenprojekt eingebunden wird. „Es ist geplant, dass ich gemeinsam mit anderen Bildhauern auf dem Gelände der LGS die Entstehung eines Skulpturengartens leiten werde“, erklärte der Künstler.
Die Landratskandidatin, selbst Kunstliebhaberin, stellte am Ende des Gesrpächs fest: „Der Stein der Weisen wurde noch nicht gefunden, also beginnen wir damit, den Stein der Landrätin zu hauen.“
Jutta Hartwieg mit Jusos vor dem Jüdischen Gemeindezentrum in Bad Segeberg
Bad Segeberg, 04.04.2008 - „Willkommen auf dem Adolf-Hitler-Platz - das zumindest hätte man vor 75 Jahren gesagt.“ Dieser Satz machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des alternativen Stadtrundgangs der SPD-Arbeitsgemeinschaft AG60plus und der Segeberger Jusos gleich am Beginn deutlich, worum es ging: Man war auf den Spuren der Nazis von 1933 bis 1945.
Am 2. April 2008, dem Tag der älteren Generation, stand der Aktionstag der AG60plus und Jusos unter dem Motto „Demokratie und Toleranz stärken! Jung und Alt gemeinsam gegen Rechts“. Es wurde eingeladen zum alternativen Stadtrundgang, der aufzeigte, welche Rolle Bad Segeberg im Nationalsozialismus gespielt hat. Über 30 Interessierte folgten der Führung durch die Stadt. Unter ihnen war auch Landratskandidatin Jutta Hartwieg, die die Arbeit gegen Rechts selbst als politisches Ziel verfolgt. Sie hatte bereits 1993 - als eine Welle des Antisemitismus in Deutschland um sich griff - in ihrer beruflichen Tätigkeit eine Seminarreihe zum Thema „Was ist ein Deutscher?“ entwickelt, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.
„Eine konsequente Aufklärung über rechtsextreme Propaganda und Geschichtsverleugnung ist notwendig, um dem wieder auflebenden, rechtsextremen Gedankengut einen Riegel vorzuschieben und zu verhindern, dass junge Menschen durch die Nazi-Ideologien getäuscht werden“, stellten die Organisatoren Alexander Wagner und Klaus Reshöft, sowie Landratskandidatin Hartwieg abschließend fest.
Jutta Hartwieg beim Alster-Business-Club-Abend
Norderstedt, 28.03.2008 – Gemeinsam mit Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und Landratskandidatin Jutta Hartwieg diskutierten am vergangenen Donnerstag Mitglieder und Gäste des „Alster-Business-Club“ Vor- und Nachteile des neuen Wirtschaftsbündnisses „Nordgate“. Neben den Politikern waren zahlreiche Unternehmer aus Hamburg und dem Kreis Segeberg sowie interessierte Bürger zu dem Clubabend gekommen. Ebenso wie die SPD-Kreistagsfraktion sieht auch die Landratskandidatin in der Marketingkooperation „Nordgate“ Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region zwischen Norderstedt und Bad Bramstedt.
Kattendorf, 18.03.2008 – „In diesen Zeiten ein Theater in einer 900-Seelen-Gemeinde errichten zu können, grenzt an ein Wunder“, schwärmte Jutta Hartwieg. Am vergangenen Samstag besuchte die Landratskandidatin des Kreises Segeberg den Theaterclub Kattendorf (TCK) bei seinem großen Richtfest für den 450.000 Euro teuren Theaterneubau. Hartwieg zeigte sich beeindruckt von der konstruktiven Atmosphäre bei den Theaterfreunden: „Hier arbeiten alle freundschaftlich Hand in Hand, anders kann man so ein Projekt heutzutage nicht finanzieren.“ Denn durch die gute Jugendarbeit des TCK ist es gelungen, einen 225.000 Euro Scheck aus einem EU-Fördertopf zu bekommen. Die Landratskandidatin zog aus diesem Erlebnis die eigene Schlussfolgerung: „Eine Vision haben und gemeinsam engagiert an ihrer Verwirklichung arbeiten. So können wir noch mehr solche Projekte im Kreis Segeberg verwirklichen.“
Jutta Hartwieg mit Mirco Brix, DRK-Vorsitzender von Henstedt-Ulzburg (Foto: Harald Becker)
Henstedt-Ulzburg, 15.03.2008 – Die diesjährige Jahreshauptversammlung war zugleich Anlass für einen kleinen Festakt: Der Henstedt-Ulzburger Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) feierte am vergangenen Donnerstag im Gemeindehaus der Kreuzkirche sein 40-jähiges Bestehen. Beeindruckt von der professionellen Organisation des Ortsvereins zeigte sich Segebergs Landratskandidatin Jutta Hartwieg, die sich freute, Gast sein zu dürfen. „Die Mitarbeiter haben nicht nur eine starke Zielorientierung, man sieht auch, dass sie große Freude an der Arbeit haben“, sagte Hartwieg in ihrem Grußwort. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Mirco Brix, berichtete in einem Jahresrückblick über die einzelnen Fachbereiche und vermittelte den Zuhörern die große Bandbreite der Leistungen des DRK. Die Landratskandidatin war besonders angetan von der heiteren und lockeren Atmosphäre unter den DRK-Mitgliedern und schlussfolgerte: „Wir haben es hier mit einem sehr aktiven Ortsverein zu tun, dessen Vorsitzender die Gabe hat, die Mitglieder zu motivieren.“
Arnold Böhme, Vorsitzender des SoVD Kaltenkirchen und Jutta Hartwieg
Kaltenkirchen, 06.03.2008 – Im ereignisreichen Wahlkampf einer Landratskandidatin darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Vergangenen Dienstag besuchte Jutta Hartwieg auf Einladung des Kaltenkirchener SPD-Fraktionsvorsitzenden Manfred Feige die etwa 1300 Mitglieder starke Ortsgruppe Kaltenkirchen des Sozialverbands Deutschland (SoVD) bei ihrem monatlichen Bingo-Nachmittag. Bei Kaffee und Kuchen stellte Feige, der selbst Mitglied im SoVD ist, die Landratskandidatin vor. Hartwieg bedankte sich für die Einladung und berichtete den Gästen von ihrem Wahlkampfalltag. Sie betonte, dass ihr das Thema soziale Gerechtigkeit im Kreis Segeberg und die ehrenvolle Arbeit der Sozialverbände besonders am Herzen liege. Vergnügen bereitete Hartwieg die Ziehung der Bingo-Zahlen, die sie im Anschluss zusammen mit dem Vorsitzenden des SoVD Kaltenkirchen, Arnold Böhme, leitete.
Bad Segeberg, 21.02.2008 – Auf ihrer Tour durch den Kreis Segeberg kam Landratskandidatin Jutta Hartwieg (SPD) am vergangenen Mittwoch zu Gesprächen mit dem Präses der IHK zu Lübeck, Bernd Jorkisch, in Daldorf zusammen. Bei dem Meinungsaustausch ging es in erster Linie um die wirtschaftlichen Wachstumspotenziale des Kreises. Neben dem aktuellen Thema zur geplanten Wirtschaftsallianz „Nordgate“ ging es auch um die Strukturentwicklungen an der Achse Hamburg – Lübeck. Hartwieg und Jorkisch tauschten sich darüber hinaus über den in Zukunft möglicherweise drohenden Mangel qualifizierter Fachkräfte im Kreis Segeberg aus. Beide betonten die große Bedeutung kompetenten Personals für die Metropolregion Hamburg.
Jutta Hartwieg mit Ruth Severin, Vorsitzende des NABU Bad Segeberg
Bad Segeberg, 21.02.2008 – Zur Jahreshauptversammlung des Bad Segeberger NABU-Verbands (Naturschutzbund Deutschland) am vergangenen Mittwoch in der „Mühle“ war auch Landratskandidatin Jutta Hartwieg gekommen. In einer Ansprache an die Mitglieder des Vereins stellte sich Hartwieg als Kandidatin für das Amt der Verwaltungschefin des Kreises Segeberg vor und berichtete von ihrem arbeitsreichen Alltag im beginnenden Wahlkampf. Hartwieg ist selbst Mitglied im NABU und engagiert sich ehrenamtlich für den Naturschutz.
Jutta Hartwieg in Feuerwehrmontur und Holger Gebauer vom Vorstand des Segeberger Kreisfeuerwehrverbands
Bad Segeberg, 18.02.2008 – Am vergangenen Sonntag besuchte Landratskandidatin Jutta Hartwieg die Ehrenamtsmesse im Bad Segeberger Schulzentrum. Sie kam mit zahlreichen Besuchern und Ausstellern ins Gespräch. Dabei zeigte sich Hartwieg beeindruckt von dem starken ehrenamtlichen Engagement vieler Bürger und Vereine. Die Landratskandidatin hat selbst immer wieder ehrenamtlich gearbeitet und stellt fest: „Von Kindheit an haben mich ehrenamtliche Aktivitäten in meiner Familie deutlich geprägt.“ Während Eltern und Geschwister sich u.a. in der Altenhilfe, der politischen Friedensarbeit und der Nachbarschaftshilfe engagieren, so Hartwieg, habe sie selbst schon in jungen Jahren ehrenamtliche Aufgaben vor allem in der Jugend- und Bildungsarbeit übernommen.
Jutta Hartwieg bei der Podiumsdiskussion zum Thema Mindestlohn
Kaltenkirchen, 15.02.2008 – „Stundenlöhne von drei oder vier Euro verletzen einen wichtigen Grundwert unseres Sozialstaates: die Würde des Menschen und den Wert seiner Arbeit“, erklärt der Segeberger SPD-Kreisvorsitzende Andreas Beran. Am vergangenen Dienstag sprach er mit Landratskandidatin Jutta Hartwieg, dem schleswig-holsteinischen Minister für Justiz, Arbeit und Europa, Uwe Döring (SPD), sowie Vertretern der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) auf einer Podiumsdiskussion in Norderstedt über das Thema Mindestlohn.
Hartwieg bekräftigte Berans Worte: „Wir müssen über Anstand und Vernünftigkeit in der Wirtschaft sprechen. Wir brauchen faire Löhne für den Kreis Segeberg, damit Menschen und Jobs hierher kommen“, erklärte die Landratskandidatin. Es müsse in der heutigen, veränderten Welt überprüft werden, was Arbeit wert sei, so Hartwieg. „Mir geht es darum, was die Menschen im Kreis Segeberg morgen und übermorgen brauchen. Jeder muss von seiner Arbeit leben können“, betonte sie.
Gemeinsam für den Mindestlohn: Jutta Hartwieg mit MdB Franz Thönnes sowie Helmut Thran und Andrea Schuster aus Itzstedt
Wahlkampf: Jutta Hartwieg zieht Bilanz
Alma Hoppe: Eine Kabarett-Matinee "gegen die absolute Leerheit"
Jutta Hartwieg
Landrätin des Kreises Segeberg
Hamburger Strasse 25
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551 - 951 - 201
Telefax: 04551 - 951 - 206
E-Mail: jutta.hartwieg@kreis-se.de
Internet: http://www.kreis-segeberg.de